Im Julie vor 5 Jahren hatte ich ein sehr schönes Erlebnis. Heute weiß ich nicht wie genau so wie ich es einreihen soll. Es war sehr schön, ich hatte aber auch was schlimmes getan! Komplett genau, es handelt sich um eine Liebesverhältnis.
Ein paar Tage dann ging ich in der Mittagspause zu Julia und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat treff wollen. Sie lächelte und meinte: “Nun, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. Wie wäre es, wenn wir euch nun in der Bibliothek club?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich so gut wie immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in diese Bibliothek. Zuvor hatte ich Susi ausgerichtet, daß ich wegen des Referates nun spritzen würde. Tina saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch gleich zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig diese Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, poppte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken jetzt zufrieden, meiner Freundin zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden ab jetzt schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Gerti auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Später sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir später einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Körper breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zu ihrem nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Susi ihren Lauf, unsere sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zu ihrem Pornos hatte. Die Historie dieser Fremdgehen. Chat